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Methodik & Transparenz

Wie Medizinstudienplätze.de Daten aufbereitet

Unser Ziel ist nicht, eine scheinbar exakte Zulassungschance zu erfinden, sondern offizielle Auswahlregeln, historische Grenzwerte und Fristen nachvollziehbar zusammenzuführen.

1. Primärquellen vor Sekundärquellen

Für zentrale Bewerbungsdaten verwenden wir bevorzugt Hochschulstart, offizielle TMS/TMSnat-Seiten, Landesbehörden und rechtsverbindliche Veröffentlichungen. Bei jedem datengetriebenen Bereich verlinken wir die zugrunde liegende Primärquelle.

2. Historische Grenze ist keine Prognose

ZEQ-, AdH- und ABQ-Grenzen entstehen erst im jeweiligen Vergabeverfahren. Sie werden hier als historische Orientierung gezeigt. Das Portal gibt deshalb keine Prozentwerte wie „73 % Zulassungschance“ aus.

3. Rechner zeigen nachvollziehbare Punkte

Wo Hochschulstart feste Punktmodelle veröffentlicht, rechnen unsere Werkzeuge diese Regeln transparent nach. Nicht vorab bestimmbare Bestandteile – etwa ein verfahrensabhängiger HZB-Prozentrang – bleiben ausdrücklich offen.

4. Automatische Quellenüberwachung mit Freigabeprinzip

Der Quellenmonitor kann Änderungen an offiziellen Webseiten und PDFs erkennen. Kritische Änderungen an Fristen oder Auswahlregeln werden nicht blind veröffentlicht, sondern als Änderung zur Prüfung markiert.

5. Aktualität sichtbar machen

Datenbereiche nennen Verfahren und Datenstand. Auf der Datenstatus-Seite lässt sich zusätzlich nachvollziehen, wann überwachte Quellen zuletzt automatisch geprüft wurden.

6. Unabhängigkeit

Medizinstudienplätze.de ist ein unabhängiges Orientierungsportal und keine offizielle Seite von Hochschulstart, einer Universität, dem TMS/TMSnat oder einer Landesbehörde. Für eine rechtsverbindliche Bewerbung sind immer die aktuellen Angaben der zuständigen Stelle maßgeblich.

Qualitätsprinzipien

Was wir bewusst nicht tun

Keine Fake-Chancen

Keine erfundenen Zulassungswahrscheinlichkeiten aus unvollständigen Daten.

Keine versteckten Quellen

Datenseiten führen zurück zu den offiziellen Veröffentlichungen.

Keine automatische Veröffentlichung kritischer Änderungen

Der Monitor erkennt Änderungen, sensible Daten bleiben aber prüfpflichtig.